Wenn etwas in dir immer wieder übernimmt
Hypnosetherapie in Dübendorf bei Zürich
Mehr Freiheit in deinem Denken, Fühlen und Handeln
Du verstehst dein Thema, hast vieles ausprobiert und möchtest längst anders reagieren. Trotzdem meldet sich in entscheidenden Momenten das alte Muster.
In der Hypnosetherapie machen wir innere Auslöser und Zusammenhänge zugänglich, die hinter deinem Denken, Fühlen und Handeln wirken. So kann Veränderung dort beginnen, wo der bewusste Verstand an seine Grenzen kommt.
Wenn Verstehen allein noch nichts verändert
Da ist etwas, das immer wieder übernimmt. Etwas, das du längst anders möchtest und das sich mit Wissen, Disziplin oder guten Vorsätzen kaum verändern lässt.
Vielleicht weisst du genau, warum du in Stressmomenten isst. Du kennst die Gedanken hinter deiner Angst, hast deine Gewohnheit längst durchschaut oder schon oft beschlossen, anders mit dir umzugehen. Trotzdem reagierst du in bestimmten Situationen wieder gleich. Schnell, automatisch und manchmal gegen das, was du eigentlich möchtest.
Viele solcher Reaktionen laufen wie auf Autopilot. Sie sind mit Erfahrungen, Gefühlen, Körperreaktionen und früheren Bewältigungsstrategien verbunden. Eine vernünftige Erklärung allein reicht deshalb häufig nicht aus, um sie dauerhaft zu verändern.
In der Hypnosetherapie richten wir die Aufmerksamkeit auf diese inneren Abläufe. Dadurch werden Zusammenhänge zugänglich, die im Alltag kaum wahrgenommen werden und trotzdem einen grossen Einfluss haben können.
Hypnose und Trance
Das Wort Hypnose klingt für viele Menschen noch immer nach Kontrollverlust, Show oder geheimnisvoller Macht. Dabei ist Hypnose ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit. Was gerade wichtig ist, rückt stärker in den Vordergrund, während anderes weniger bedeutsam wird.
Ähnliche Momente kennst du aus deinem Alltag. Du vertiefst dich in ein Buch, bist beim Sport ganz im Flow, hörst Musik und vergisst die Zeit oder fährst eine vertraute Strecke und wunderst dich, dass du bereits angekommen bist. Deine Aufmerksamkeit war gebündelt. Alles andere spielte für eine Weile kaum eine Rolle.
In einer Hypnosetherapie wird dieser Zustand bewusst eingeleitet und für die Arbeit an deinem Anliegen genutzt. Entspannung ist dabei häufig angenehm und hilfreich. Sie ist jedoch keine Voraussetzung für Hypnose.
Du schläfst während der Hypnose nicht. Du hörst meine Stimme, kannst sprechen, denken, dich bewegen und jederzeit sagen, wenn etwas für dich nicht stimmt. Du bleibst ansprechbar und behältst die Kontrolle. Hypnose ist eine gemeinsame Arbeit, bei der du aktiv beteiligt bist.
Hypnose fühlt sich für jeden Menschen anders an
Manche Menschen fühlen sich schwer, leicht oder beinahe schwerelos. Andere erleben Wärme, Kribbeln, innere Bilder oder eine angenehme Ruhe. Die Grenzen des Körpers können sich verändert anfühlen oder für eine Weile in den Hintergrund treten.
Und einige merken kaum einen Unterschied zum gewöhnlichen Wachzustand. Auch das ist vollkommen in Ordnung. Hypnose muss sich weder tief noch spektakulär anfühlen, damit sie therapeutisch genutzt werden kann. Zudem kann sich die Trance von Sitzung zu Sitzung verändern.
Wie Hypnosetherapie Veränderung möglich macht
Unsere Erfahrungen, Eindrücke und Prägungen hinterlassen Spuren. Vieles davon ist uns im Alltag kaum bewusst und beeinflusst dennoch, wie wir Situationen einordnen, was wir fühlen und wie unser Körper reagiert. Auch Gewohnheiten, automatische Schutzreaktionen und tief verankerte Überzeugungen entstehen häufig aus solchen Erfahrungen.
Das Unterbewusstsein als innere Bibliothek
All diese unbewussten Vorgänge bezeichnen wir vereinfacht als Unterbewusstsein. Du kannst es dir wie eine riesige innere Bibliothek vorstellen. Dort werden Erfahrungen, Gefühle, Körperreaktionen und erlernte Verknüpfungen gesammelt und eingeordnet.
Der zuständige Bibliothekar hatte dabei über die Jahre sehr viel zu tun. Vielleicht hat er deshalb ein paar eigenwillige Verbindungen geschaffen. Immer mit der Absicht, Wichtiges möglichst schnell wiederzufinden, dich zu schützen und dir das Leben zu erleichtern. Was früher sinnvoll war, kann dir heute jedoch im Weg stehen.
Wenn der Verstand eine Kaffeepause macht
Im Alltag gibt meistens der bewusste, prüfende Verstand den Ton an. Er analysiert, bewertet und sucht nach vernünftigen Erklärungen. In der Hypnose tritt er in den Hintergrund und lässt deinem Unterbewusstsein den Vortritt. Bildlich gesprochen macht er eine Kaffeepause, bleibt jedoch in der Nähe.
Dadurch öffnet sich die Türe zu unserem Unterbewusstsein und wir können so innere Zusammenhänge, Gefühle, Körperempfindungen, Erinnerungen und Bilder deutlicher wahrnehmen. Wir erhalten Zugang zu Abläufen, die sich durch Nachdenken allein oft nur schwer erreichen und verändern lassen.
Alte Verknüpfungen neu einordnen
Je nach Anliegen können wir prägende Erfahrungen neu einordnen, Gefühle und Körperreaktionen bearbeiten, innere Konflikte klären oder vorhandene Ressourcen wieder besser nutzen. So können neues Denken und Fühlen sowie neue Reaktionen und Verhaltensweisen wieder möglich werden.
Manchmal fühlt sich diese Arbeit ein wenig wie Frühlingsputz im Superspeicher an. Wir schauen, was weiterhin gebraucht wird, was einen neuen Platz erhalten darf und welche alten Verknüpfungen ihren hilfreichen Zweck längst erfüllt haben.
Deine Geschichte bleibt ein Teil von dir. Verändern lässt sich jedoch, wie sie heute in dir weiterwirkt. Dadurch kann der Autopilot an Einfluss verlieren und du gewinnst mehr Freiheit in deinem Denken, Fühlen und Handeln.
Wie ich mit Hypnose arbeite
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen und seine Art mit, innere Prozesse zu erleben. Deshalb arbeite ich mit keinem starren Schema. Wir orientieren uns an deinem Anliegen, deinem Tempo und an dem, was sich während der Sitzung zeigt.
Im Zentrum steht meist die ursachenorientierte Arbeit. Wir schauen, was hinter einem Symptom, einem Verhalten oder einer wiederkehrenden Reaktion wirkt und was dein Unterbewusstsein bisher damit zu lösen oder zu schützen versucht hat.
Je nach Thema kommen unterschiedliche hypnotherapeutische Vorgehensweisen zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Regression, HypnoSystemik, medizinische Hypnose oder gezielte Suggestionen. Die Methoden sind Werkzeuge. Welche davon sinnvoll sind, ergibt sich aus deinem Anliegen und dem Verlauf der Sitzung.
Manchmal lässt sich die Hypnosetherapie gut mit anderen Ansätzen verbinden. Dazu gehören EMDR, ChiroTrance, Duft-Coaching oder bei Themen rund um Essen die ernährungspsychologische Beratung. So entsteht eine Begleitung, die zu dir und deinem Thema passt.
Wenn du dein Thema längst verstanden hast

Manche Menschen haben bereits viel reflektiert, analysiert oder in einer Psychotherapie aufgearbeitet. Sie kennen die Zusammenhänge und wissen oft ziemlich genau, woher ihr Thema kommt. Trotzdem verändert sich an der entscheidenden Stelle wenig.
In solchen Situationen arbeite ich häufig mit dem Simpson Protocol, einer stillen oder wortlosen Form der Hypnose. Dabei muss vieles weder ausführlich erzählt noch nochmals bis ins letzte Detail durchdacht werden. Der Zugang erfolgt über das Unterbewusstsein und unwillkürliche Körpersignale.
Das Simpson Protocol ist eine der Methoden, mit denen ich in meiner Praxis besonders häufig arbeite.
Wobei Hypnosetherapie unterstützen kann
Hypnosetherapie kann bei ganz unterschiedlichen Themen eingesetzt werden. Häufig geht es um Reaktionen, Gefühle oder Verhaltensweisen, die sich längst verselbständigt haben und mit dem bewussten Willen nur schwer beeinflussen lassen.
Dazu gehören beispielsweise Ängste, belastende Gewohnheiten, Schlafprobleme, Stress, innere Blockaden oder Themen rund um Essen und Gewicht. Auch bei Schmerzen und körperlichen Beschwerden kann Hypnose begleitend sinnvoll sein.
Entscheidend ist dabei weniger die Bezeichnung des Problems. Viel wichtiger ist die Frage, was dahinter wirkt und welche Veränderung du dir wünschst.
Hypnose wirkt über die Sitzung hinaus
Veränderung entsteht nicht nur während der Hypnose. Sie zeigt sich vor allem dann, wenn du im Alltag anders wahrnimmst, fühlst oder reagierst.
Je nach Thema gebe ich dir einfache Übungen, Audios oder Elemente der Selbsthypnose mit. Damit kannst du das Erarbeitete weiter vertiefen und deinen inneren Prozess unterstützen.
Beachte die Selbsthypnose dabei nicht als Pflicht oder anstrengendes Trainingsprogramm. Sie ist eine Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten bewusster zu nutzen und auch zwischen den Sitzungen gut mit dir weiterzuarbeiten.
So läuft eine Hypnosetherapie ab
Vorgespräch
Am Anfang klären wir dein Anliegen und schauen gemeinsam, was du verändern möchtest. Danach bereite ich dich sorgfältig auf die Hypnose vor und erkläre dir, wie wir arbeiten.
Arbeit an deinem Anliegen
Während der Sitzung begleite ich dich durch den Prozess. Dabei orientiere ich mich an deinen Reaktionen und an dem, was sich zeigt. Anschliessend besprechen wir dein Erleben und die nächsten Schritte.
Wir arbeiten individuell
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt vom Thema, deiner Vorgeschichte und dem Verlauf ab. Deshalb arbeite ich mit keinem starren Paket, sofern es sich nicht um ein klar definiertes Angebot handelt.
Hypnose kennenlernen
Schnupperhypnose

Hast du Bedenken? Bist du unsicher, ob Hypnose die richtige Methode ist, um deine Probleme zu lösen? Hast du Bedenken, dass du die Kontrolle aufgeben musst? Dann ist die Schnupperhypnose allenfalls etwas für dich.
Weitere Wege der Veränderung

Simpson Protokoll

ChiroTrance

EMDR
Anwendungsgebiete der Hypnose
Wie eine Hypnosetherapie abläuft
FAQ – Häufige Fragen
Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Anliegen in meine Praxis. Die Fragen, die sie jedoch bezüglich der Hypnose haben, sind meist sehr ähnlich. Hier findest du die am häufigsten gestellten Fragen. Sollte deine nicht dabei sein. darfst du mich gerne kontaktieren.
Kann ich mich an die Sitzung erinnern?
Hypnose ist kein Schlaf und keine Bewusstlosigkeit
Die Verwirrung beginnt mit dem Namen. Der Begriff Hypnose kommt aus dem griechischen „hypnos“ für Schlaf. In Hypnose schlafen wir jedoch nicht. Wir sind auch nicht bewusstlos. Im Gegenteil, wir sind hellwach. Unsere Aufmerksamkeit ist sogar geschärft. Wir bekommen alles rundherum mit, können hören und sprechen und uns später an die Sitzung erinnern.
Kann ich gegen meinen Willen hypnotisiert werden?
Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden.
Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden. Unser Unterbewusstsein schützt uns gegen Suggestionen, die unseren moralischen Grundsätzen widersprechen. Showhypnose wirkt daher nur, wenn jemand bereit dazu ist und es zulässt.
Mache ich in Hypnose Dinge gegen meinen Willen? Bin ich manipulierbar?
Nie willenslos.
Wir sind in der Hypnose zu keiner Zeit willenlos oder verlieren die Kontrolle. Unser Unterbewusstsein schützt uns gegen Suggestionen, die unseren moralischen Grundsätzen widersprechen. Showhypnose wirkt daher nur, wenn jemand bereit dazu ist und es zulässt.
Verrate ich meinen Kreditkarten-Code oder andere Geheimnisse?
Geheimnisse bleiben geheim.
Du verrätst in Hypnose keine Geheimnisse, die du im Wachzustand auch niemandem erzählen würdest. Du bist zu keiner Zeit willenlos. Daher hast du jederzeit die Entscheidungsfreiheit. Du wirst keine Geheimnisse ausplaudern, wenn du das nicht explizit willst.
Kann ich in der Hypnose stecken bleiben?
Niemand bleibt in der Hypnose stecken.
Hypnose ist auch keine Ohnmacht. Dann wären wir ja im wahrsten Sinne des Wortes „ohne Macht“. In Hypnose bist du wach, aufmerksam und nie willenlos. Daher ist es auch nicht möglich, in Hypnose «stecken» zu bleiben. Du kommst jederzeit – wenn du dies wünschst – selbst aus der Hypnose heraus. Zürich Stettbach.
Bin ich überhaupt hypnotisierbar?
Praktisch alle Menschen sind hypnotisierbar. Die Voraussetzung dafür ist, dass sie dies auch möchten und sich bedenkenlos darauf einlassen können. Allerdings gehen nicht alle Menschen gleich schnell und gleich tief in die Hypnose. Wie bei so vielem heisst es auch hier: Übung macht den Meister. Je mehr du übst, desto besser wirst du darin.
Muss man daran glauben, dass es funktioniert?
Nein, auch wenn man nicht daran glaubt, funktioniert Hypnose. Es braucht jedoch die Bereitschaft es zuzulassen, denn niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden.
Wie fühlt sich Hypnose an?
Das ist ganz individuell.
Die einen fühlen sich ganz schwer, die anderen ganz leicht. Wieder andere fühlen sich schwerelos. Die Grenzen des Körpers verschwinden oder sie nehmen ihn gar nicht mehr wahr. Für andere fühlt es sich auch gar nicht anders an wie sonst und sie haben nicht das Gefühl, in Hypnose gewesen zu sein. Was allerdings nicht heisst, dass sie es nicht waren. Auch muss man die Hypnose nicht immer gleich wahrnehmen. Die Hypnose kann sich von Sitzung zu Sitzung anders anfühlen. Was auch immer du wahrnimmst, ist genau richtig für dich.
Nehme ich während der Hypnose meine Umgebung wahr?
Ja, denn Hypnose ist kein Schlaf.
Der Begriff Hypnose kommt zwar aus dem griechischen Wort «Hypnos», was Schlaf bedeutet, hat aber mit Schlaf bei Weitem nichts am Hut. Die Hypnose ist ein natürlicher Zustand konzentrierter Tiefenentspannung. Deine Sinne sind hellwach – ja gar geschärft. Viele Menschen hören, riechen besser und reagieren aufmerksamer auf bestimmte Reize aus der Umgebung.
Was ist, wenn ich in der Hypnose Fehler mache?
Das ist eine berechtigte Befürchtung, die viele Menschen in der heutigen Leistungsgesellschaft haben. Ich kann dich hier beruhigen. Eine Hypnosetherapie ist keine Aufgabe oder Prüfung. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Du kannst keine Fehler machen.
Du formulierst deine ganz persönlichen Zielen und arbeitest in der Hypnose daran. Ich übernehme dabei die Rolle der Reisebegleiterin, die den Weg kennt – d.h. den Prozess, die Methode und die Möglichkeiten und werde dich so optimal unterstützen.
Was andere über meine Arbeit sagen
Was soll sich für dich verändern?
Du möchtest zuerst kurz mit mir sprechen? Dann buchst du dir ein kostenloses Info-Gespräch. Du weisst bereits, dass du starten möchtest? Dann kannst du deinen Termin direkt reservieren.











